Lesungen mit Gespräch – Über die Bedingungen und Erwartungen beim Schreiben

Ort: Turmbund-Literaturzentrum - Müllerstr.3/I - Innsbruck
Vortragende/r: Brigitte Hitzinger-Hecke, Josef Beneder, Margit Jordan, Walter Siess


 

AutorInnen lesen und diskutieren über das Schreiben – die Bedingungen und Erwartungen beim Schreiben: Josef Beneder, Margit Jordan, Walter Siess, Brigitte Hitzinger-Hecke
Ort: Turmbund-Literaturzentrum, Innsbruck, Müllerstr. 3/I.

Tagebuch-Veranstaltung im Rahmen der Tagebuchtage 2013
Reihe von Lesungen rund um den 8. November von Wien bis Bregenz
(Initiative: Traute Molik-Riemer, Wien).

 

3 Kommentare
  1. Dieter Goidinger, Riedweg 19, 6112 Wattens sagt:

    Viecherei

    Was macht ein Kakadu am Wilden Kaiser?
    Kann es nicht aufklären, denn er ist heiser.
    Hat nicht gerechnet mit der Infektion;
    flog falsch gekleidet in die Bergregion.

    Du denkst an dies und jenes, her und hin;
    doch mehr als spekulieren ist nicht drin.
    Drum warte, bis der Vogel wieder spricht,
    du findest ohne ihn die rechte Lösung nicht.

    Sollte der Kakadu der Infektion erliegen,
    wirst keinesfalls du die Erklärung kriegen.
    Deshalb geh’ pfleglich um mit diesem Vieh,
    sonst kriegst du, in der Tat, die Antwort nie.

    So ähnlicher Unsinn, ziemlich weit gestreut, ist im Frühjahr unter dem Titel “Federspitzfindigkeiten” im Verlag Eisl in St. Gilgen erschienen. In Zusammenarbeit mit dem Karika-Juristen Luigi Kern wollte ich eine Lanze fürs Blödeln brechen. Ob das gelungen ist?

    Sollte ich Ihr Interesse geweckt haben, lassen Sie es mich wissen.
    Ich kann Ihnen gern ein Exemplar zuschicken.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dieter Goidinger

    • Dieter Goidinger sagt:

      Es bräucht’ ein Quäntchen an Gewalt
      mich näher zur IT zu treiben;
      ich wähne mich dafür zu alt,
      ich werd’ beim Analogen bleiben.

      Dieter Goidinger

  2. Dieter Goidinger sagt:

    Infekt

    Ein alter Brauch, das Händeschütteln;
    du kannst nicht an der Übung rütteln.
    Sie hilft, in diesen Grippetagen,
    das Virus schnell zu übertragen.

    Es ziemt sich nicht Kontaktverweigern,
    nein, die Usance lässt sich noch steigern.

    Umarmst du nicht bloß Anverwandte
    sondern auch weitschichtig Bekannte,
    und steigerst es bis zum Genuss
    durch einen veritablen Kuss,
    dann kann die Grippe nicht verlieren,
    denn jeden treffen sie: Die Viren.

    So ähnlicher Unsinn, ziemlich weit gestreut, ist im Frühjahr unter dem Titel “Federspitzfindigkeiten” im Verlag Eisl in St. Gilgen erschienen. In Zusammenarbeit mit dem Karika-Juristen Luigi Kern wollte ich eine Lanze fürs Blödeln brechen. Ob das gelungen ist?

    Dieter Goidinger

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